026 – [Hörerfeedback] 2 weitere Dinge die einem irgendwann mal passieren können

In Folge 24 hatte ich ja über drei Dinge berichtet die einem irgendwann einmal im Camperleben widerfahren werden bzw. widerfahren können. Daraufhin hat Georg – vielen Dank nochmals an der Stelle – einen Kommentar hinterlassen in dem er mir zwei weitere Dinge berichtet und auch meinte ich solle dies doch mal in einer Podcastfolge bringen. Was ich hiermit tue.

 

 

Wohnmobil – Benzin / Diesel in den Wassertank füllen

Georg hat schon öfter gelesen das es hier wohl doch ab und an mal vorkommt das man versehentlich den Tankstutzen mit dem Wasser-Einfüllstutzen verwechselt und somit Benzin bzw. Diesel in den Frischwassertank einfüllt.
Dies hatte ich auch ein mal „im Vorbeiflug“ irgendwo so nebenbei aufgeschnappt. aber nicht so wirklich auf dem Schirm. Das ist natürlich echt heftig wenn einem sowas passiert. Und da braucht es ja nicht mal viel Benzin im im Wassertank. Da reicht ein Schluck und der Wassertank ist versaut.
Mal abgesehen davon wie und wo man dieses Benzin / Wassergemisch entsorgen kann, kann ich mir fast nicht vorstellen das man das wieder komplett raus bekommt. Das wiederum bedeutet es muss ein neuer Frischwassertank installiert werden.

 Von daher liebe Wohnmobilisten, passt beim tanken gut auf in welche Öffnung ihr den Tankrüssel steckt. Das kann ansonsten ganz schön teuer und aufwendig werden.

 

Die Stecknuss am Stützfuss vergessen

Ich bin hier so frei und kopiere den Text von Georg direkt hier rein:

 Was ganz gefährliches ist meinem Arbeitskollegen in den Pfingstferien passiert:
Er mietete sich ein Wohnmobil bei einer Kollegin. Ziel war Hamburg. Start war in Hausach..
Sie sind ziemlich Spät losgefahren und haben dann einen Zwischenstopp irgendwo auf halber Strecke gemacht. Die haben an einem Stellplatz übernachtet. Das gemietete Wohnmobil hatte Stützfüsse die mit Hilfe einer Kurbel rausgedreht werden müssen. Aber auf die Kurbel muss zuerst eine passende Nuss aus Metall (kennt man aus so Rätschen-Kasten). Mein Kollege kurbelt also die Stützfüsse raus und übernachtet dort. Am nächsten morgen die Stützfüsse wieder rein und weiter fahren. Was er nicht gemerkt hatte war das diese Nuss beim letzten Stützfuss drangeblieben ist.
Er fuhr dann praktisch die nächsten 400 Kilometer mit ca. 130kmh auf der Autobahn.
Zum Glück hatte sich die Nuss nicht auf der Autobahn gelöst. Das hätte sehr sehr böse ausgehen können. Er merkte es erst am Zielort als er die Stützfüsse wieder rausmachen wollte.

WOW, das ist echt heftig. Glücklicherweise habe ich eine Kurbel wo die Nuss angeschweißt ist und nicht bloß gesteckt. Sowas kann echt schnell passieren und auch jedem passieren. Insbesondere wenn sich jemand ein Wohnmobil oder Wohnwagen mietet. Denn da ist man ja völlig unbedarft und kennt sich so gar nicht aus. Solch eine Stecknuss hat zwar ein rechtes Gewicht und ob dieses auf der Autobahn dann aufgewirbelt werden kann, kann ich so nicht beurteilen. Aber allein schon der Gedanke daran das wenn, da wird so eine Stecknuss dann auf der Autobahn zu einem brutalen Geschoss. Ich möchte gar nicht daran denken was da passieren kann wenn das Teil bei 100-120 kmh in eine Windschutzscheibe einschlägt.

 

Umfrage

Ich habe eine kleine Umfrage erstellt. Diese dauert ca. 5 Minuten und ich wäre sehr froh wenn sich möglichst viele Podcast-Zuhörer daran beteiligen. Gebt mir bitte mal etwas Feedback. Wie gefällt euch der Podcast, was interessiert euch, kennt ihr wen der hier mal zum Interview rein soll, etc. Am besten nutzt ihr dazu die Umfrage. Ihr dürft mir aber auch gerne in die Kommentare schreiben

Link zur Umfrage: https://www.camperontour.net/umfrage

 

 

Liebe Grüße

Dominic

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