Dies war der eigentliche Grund weshalb wir zur Adventure Southside gefahren sind. Im Vorfeld hatte ich mit Carsten von SUOMO-TENTS telefoniert. Und da hat es sich ergeben das wir am Ende der Messe eines seiner Zelte mitnehmen können.

Warum eigentlich noch ein Dachzelt

Naja es geht uns um die Flexibilität. Wir haben in den Pfingstferien festgestellt das uns noch das letzte Stückchen Flexibilität fehlt. Dort waren wir ca 2-2,5h von den heißen Quellen entfernt. Das war dann auch wieder doof, da man somit für Hin- und Rückfahrt wieder 5h unterwegs ist. Und da kam uns die Idee mit dem Dachzelt. Jetzt ist das Dachzelt natürlich nicht groß genug für uns alle 4. Hier werde ich unseren Multivan noch etwas umbauen, so das zwei im Multivan und zwei oben im Dachzelt schlafen können.
Denn damit ist es dann möglich auch mal Tagestouren zu machen, irgendwo für eine Nacht zu stehen und dann am nächsten Tag wieder zurück zu fahren zur „Home Base“.

Erstes Look and Feel mit so einem Dachzelt

Bisher habe ich nur einmal eine Nacht mit meiner Tochter darin geschlafen. Von daher kann ich hier noch nicht über große Schlaferfahrungen berichten. Die eine Nacht war super. Und man schläft bestens. Am morgen habe ich bereits den ersten Fussgänger gehört wie er Fotos macht. 🙂 Das ist glaube ich etwas wo man sich dran „gewöhnen“ muss. Denn so ein Dachzelt ist ja doch nochmal was neues, ungewohntes. Auch kamen ein paar an nur zu m schauen und Fragen.

Der erste Aufbau hat natürlich etwas länger gedauert. wie das so ist. Bis alle Handgriffe und Abläufe richtig sitzen verbringt man fast mehr Zeit mit überlegen. Aber insgesamt ist der Aufbau eines Dachzeltes doch recht einfach. Mit Übung würde ich hier sagen dass man das in 5-10 Minuten locker schafft.

Das Zelt wiegt knapp über 60kg. Also nicht gerade leicht. Wir haben es an der Messe zu viert auf den Bus gehoben. Hier kam natürlich die Höhe des Busses erschwerend hinzu. Auf ein „normales“ Auto ist es sicher etwas einfacher drauf zu heben. Dafür lassen wir das Zelt nun auf dem Dach und fahren mit allem Sack und pack in die Bretagne. Dort werden wir das Zelt sicher auch das ein oder andere mal testen, auch wenn wir ja den großen Wohnwagen dabei haben. Vielleicht auch schon für eine ausgedehnte 1-2 Tagestour. Mal schauen.

LG Dominic

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.