Gewicht einsparen beim Wohnwagen und Wohnmobil

Ueberladung - 3 Gruende warum man sie vermeiden sollte

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Egal ob man mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil unterwegs ist. Die Zuladung ist meist ein Problem. Schnell ist man sehr schnell an der Grenze des zulässigen Gesamtgewichtes angekommen. Deshalb ein Grund, sich auch mal darüber Gedanken zu machen, wie man denn ohne technische Umrüstung, mehr Zuladung bzw. mehr mögliches Gewicht hinzubekommen

Schwere Polstermöbel tauschen

Bei unserem Bürstner Wohnwagen fandne wir die original Polster viel zu wuchtig, auftragend und auch unbequem. Des Weiteren waren diese auch ziemlich schwer, im Gegensatz zu einfach Schaumstoffpolstern. Wir haben uns neue, leichtere Polster zugeschnitten und die Bezüge genäht. Wir haben den Unterschied nicht gewogen, aber sicher 50% Gewicht reduziert. Und das sind schnell auch einmal ein paar Kilogram.

Des Weiteren hat unser Wohnwagen eine zweite Sitzgruppe im Wohnwagen. Diese wurde jedoch nie als solche verwendet, sondern wird dauerhaft als Bett/Couch verwendet. Somit haben wir auch hier die schweren Polster rausgenommen.

Ersatzrad rausnehmen

Wie es so ist. Hat man ein Ersatzrad dabei, wird man es nie brauchen. Hat man keins, hat man irgendwann einmal einen Plattfuß und wäre froh eins dabei zu haben. Aber man muss ja nicht zwangsweise auf das Ersatzrad verzichten bzw. kann sich auch anderweitig behelfen.

Beim Wohnwagen

Wer mit dem Wohnwagen unterwegs ist, kann sich überlegen ob es nicht sinnvoll wäre das Ersatzrad, für die Fahrt, im Zugfahrzeug zu transportieren. Rad in den Kofferraum und dafür zum Beispiel die Kleider, welche man sonst in einer Tasche, Box, oder Koffer im Kofferraum transportiert, direkt einräumen. Denn die kommen letztlich ja sowieso in den Wohnwagen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, je nach Fahrzeug, das man das Ersatzrad auf den Dachgepäckträger packt,

Alternativ kann man auch ein Reperaturkit, wie sie bei Autos mittlerweile Gang und Gebe sind, einpacken und das Rad zu Hause lassen

Beim Wohnmobil

Bei einem Wohnmobil hat man logischerweise sehr oft kein Zweitfahrzeug dabei. Es sei denn man hat noch einen Hänger dran. Hier kann man sich überlegen ob man das Ersatzrad nicht doch zu Hause lässt und sich ein Reperaturkit zulegt.

Mit weniger Wasser fahren

Zugegeben dies ist vielleicht eher etwas für Wohnwagenfahrer. Denn mit einem Wohnmobil ist man auch gerne einmal autark unterwegs. Dennoch kann man sich überlegen, wie der Urlaubsablauf sein soll. Ist das Ziel ein Campingplatz, muss man für die Fahrt nicht zwangsweise den Wassertank randvoll füllen.

Beim Wohnwagen, mit dem man ohnehin auf einen Campingplatz fährt, benötigt man noch weniger Wasser. Wir nutzen natürlich den Vorzug einer eigenen Toilette. Wer will schon auch Rastplatz-WCs wenn man sein eigenes WC dabei hat.
Damit wir dennoch spülen können, füllen wir uns Wasser in 2-3 1,5L Plastikflaschen. Das reicht auch, um sich mal schnell die Hände zu waschen.
Vorteil ist, das man deutlich weniger Wasser an Board hat. Denn in den Wassertank muss man immer eine Mindestmenge einfüllen, das die Pumpe es überhaupt schafft, Wasser zu pumpen.

Im folgendem Beitrag und der Podcastfolge 23 habe ich mich diesem Thema schon einmal angenommen.

LG Dominic

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