Wasser

113 QuickTipp Wasserleitung leer blasen

Ich habe ja schon den ein oder anderen Weg ausprobiert die Wasserleitungen möglichst leer zu bekommen. Ganz zu Beginn unseres Camperlens bin ich sogar hingegangen und habe mit dem Mund das Wasser raus gepustet. Naja, sicher nicht die schlauste Variante. Dann kam der Druckluftkompressor*. Da muss man einfach vorsichtig sein. Sonst zerschiesst man sich ruck zuck die Leitung oder die Pumpe aufgrund des Druckes. Auch musste ich den Kompressor immer um das ganze Haus schleppen nur um die Wasserleitung fix leer zu machen. Das war mir dann doch zu aufwendig für das bisschen Luft. 🙂

Der Luftballon als „Druck“luftkompressor

Jetzt und da kommen wir auch schon zum QuickTipp – jetzt nehme ich einen Luftballon*. Den kann man ganz einfach mit einer handelsüblichen Fahrradluftpumpe aufpumpen und dann über den Wasserhahn stülpen.

Da das drüber stülpen ein bisschen eine frickelige Sache ist, insbesondere auch weil ja die Luft nicht schon vorher raus soll gehe ich immer hin und verdrehe den Auslass des Luftballons mit 2-3 Umdrehungen. So kann man den Ballon dann ohne Luftverlust auf dem Wasserhahn montieren und diesen dann einfach diese 2-3 Umdrehungen zurückdrehen. Das ganze mache ich zwei mal pro Wasserentnahmestelle und dann ist das Thema durch. Den Luftballon kann man dann auch noch vorsichtig mit den Händen drücken um den Druck ein bisschen zu erhöhen. Bei unserer langen Wasserleitung hilft das Anfangs das Wasser raus zu drücken.

Feedback

Wie entleert ihr eure Wasserleitungen? Also die Restentleerung? Entleert ihr diese überhaupt?
Ich freue mich hier über jedes Feedback und oft gibt es ja auch noch ganz andere und pfiffige Lösungen auf die man selbst so gar nicht kommt.

 

LG Dominic

 

 

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Bilder aus der Bretagne – Côte de Granit Rose (Ploumanac’h)

Hi,
wie der Titel schon ankündigt dreht es sich heute um die Bretagne. Genauer um die „Côte de Granit Rose“. Hier waren wir für ein paar Tage in Ploumanac’h auf dem Campingplatz West Camping.
HIER haben wir etwas dazu geschrieben.
Was wir auf jeden Fall sagen können: Wer noch nicht an der Côte de Granit Rose war, sollte dies unbedingt in seine Urlaubsplanung mit aufnehmen. Die Bretagne stellt man sich ja häufig eher als etwas rauere Gegend mit ebensolchem Seegang vor. Dies war absolut nicht der Fall. Es war bestes Wetter, nicht zu heiß und das Wasser hatte Badetemperatur. Die Gegend ist natürlich durch ihre rosa Granitfelsen bekannt welche sich überall finden und die Küste formen. An der gesamten Küste in Ploumanc’h und Perros-Quirec verläuft ein angelegter Wanderweg. Hier kann man zwischen den Felsen hindurchlaufen, auf den Felsen hochklettern, aber auch durch kleine Wäldchen spazieren.

Auch die Kinder hatten einen riesen Spaß beim klettern. Ebenso ideal sind die unzähligen Buchten und flach abfallenden Strände welche auch für kleine Kinder sehr gut geeignet sind. So kann man sie ohne Angst haben zu müssen in dem flachen Wasser spielen lassen. Der feine Sandstrand in Perros-Quirec ist so flach abfallend das man bei steigender Flut eine gefühlte Ewigkeit laufen kann bis man im tiefen Wasser ist. Durch die Felsen im glasklaren Wasser bietet sich diese Region natürlich auch zum schnorcheln an. Die Felsen bieten Schutz für allerlei Fische und ehe man sich versieht schwimmt man inmitten eines Schwarmes.
Man kann auch Bootsfahrten zu den sieben Inseln buchen wo man Papageientaucher und mit etwas Glück wohl auch Robben sehen kann.
Da wir nur wenige Tage dort waren, werden wir garantiert nochmals in diese Region fahren.
Der ganze Küstenabschnitt bietet natürlich auch unzählige Motive und ist geradezu eine Einladung zum fotografieren. Einen kleinen Auszug findet ihr nun hier.

 

Liebe Grüsse
Dominic & Melanie