Vorbereitungen Wintersaisonplatz – ein paar Gedanken

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Nach den Herbstferien geht es los. Wir starten erstmalig ins Winter-Saison-Camping auf einem „Dauerplatz“ genauer Saisonplatz.
Ab November bis Ende März werden wir, auf dem Hegi Familien Camping in Hegau ,unsere Parzelle beziehen. Da man jedoch nicht immer vor Ort ist, gibt es auch hier das ein oder andere zu beachten bzw. man kann sich mal Gedanken darüber machen. Und diese, wohl eher grundlegenden Gedanken, möchte ich hier teilen.

Gasversorgung

Das wohl wichtigste neben dem Stromanschluss dürfte wohl das Gas sein. Schließlich ist es ziemlich kalt im Winter. Aus unsern bisherigen Wintercamping-Urlauben ist mir bekannt, das manche Camper nicht mit den kleinen 11kg Flaschen herumhantieren, sondern direkt eine große 30Kg Flasche neben dem Gaskasten platzieren. Das erspart natürlich häufiges wechseln und Baumarktbesuche.
Allerdings bekommt man so eine Flasche wiederum nur schlecht transportiert. Hier werde ich dann sicher auch mal beim Campungplatz direkt anfragen. Des Weiteren benötigt man natürlich einen entsprechend langen Gasschlauch. Und man läuft Gefahr das einem der Druckminderer einfriert. Ich hatte immer wieder gesehen, das Camper diesen mit einer selbst gebastelten Thermohaube versehen, was sicher sinnvoll ist, wenn die Flasche draußen steht.

Wir werden mal mit 11kg Flaschen starten und dann mal sehen wie „stressig“ das ganze bei unserem großen Wohnwagen wird. Schließlich muss ja immer wieder den gesamten Raum neu aufheizen.

Wasserversorgung

Wasser in Leitungen und Kälte vertragen sich nicht gerade gut. Und da man nie weiß wie das Wetter und die Temperaturen werden, werden wir logischerweise das ganze Wassersystem immer wieder entleeren. Nicht, dass es zu einem kapitalen Frostschaden kommt, der dann einen Wasserschaden nach sich zieht.

Stromanschluss

Im Winter ist es üblich, dass man den Strom nach Verbrauch bezahlt. Aus Erfahrung, uns hat es einmal den Akku leer gezogen, wissen wir, das selbst ein „nur rumstehender“ Wohnwagen einen gewissen Leerverbrauch hat. Sei es durch den internen Verteilerblock oder durch Peripheriegeräte wie USB-Anschlüsse. Deshalb werden wir den Wohnwagen immer ausstecken, sobald wir wieder abreisen. Zumal es auch der Sicherheit dienlich ist. So kann schon weniger passieren.

ToDos bei An-/Abreise

Zusammengefasst wird es somit immer folgende ToDos geben:

  • Strom an- /abschließen
  • Gas zu- /aufdrehen und aufheizen 
  • Wassersystem entleeren/ füllen

Gerade die Sache mit dem aufheizen nach Ankunft dürfte spannend werden. Je nach Außentemperatur benötigt der Wohnwagen eine ganze Weile, bis er aufgeheizt ist. Da hoffen wir mal, dass das Hallenbad geöffnet ist und wir erst einmal eine Runde baden gehen können. 🙂

Eine Truma-Combi Heizung mit Truma iNet Steuerung wäre hier ein netter Vorteil. Kann man damit doch per „Fernsteuerung“ bereits vorab die Heizung einschalten. Wobei das wieder nach sich ziehen würde, das man die Gasflasche offen lässt und den Strom angeschlossen.

Abschließendes

Das waren jetzt einmal die ersten grundlegenden Gedanken dazu, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Wohnwagen oder Wohnmobil auf einen Wintersaisonplatz stellt. Zumal wir nicht immer vor Ort sind und da man auch nie weiß wie sich die Temepraturen entwickeln, spricht Frost und Schnee, muss man da natürlich etwas aufpassen. Schließlich fährt man da dann auch nicht mal eben so hin.

Zum Beispiel haben wir auch kein Wintervorzelt, sondern nur unser Luftvorzelt. Das werden wir nicht aufbauen und den ganzen Winter stehen lassen. Zumal wir auch nicht sicher sind, was passiert, wenn es plötzlich mal für zwei Wochen eingeknickt rumliegt. Vielleicht bauen wir es auf, wenn wir ein paar Tage länger vor Ort sind. Oder wir kaufen uns doch ncoh spontan ein Wintervorzelt. Mal schauen wie sich das ganze dann vor Ort ergibt. Schließlich waren wir sonst immer nur während der Winterferien oder mal über ein Wochenende zum Wintercamping.

LG Dominic

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